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Monitoring & Schutz-Abo

Managed Security Services — Sicherheit ist kein Schnappschuss.

Ein Pentest oder eine Analyse zeigt den Stand von heute. Morgen gibt es eine neue Plugin-Lücke, ein offen gelassenes Update, ein abgelaufenes Zertifikat. Unser Monitoring läuft dagegen — täglich, automatisch, mit echtem Anschluss an einen Menschen, der die Lücke auch schließt.

Täglicher automatischer Scan statt Jahres-Schnappschuss Meldung in Klartext über den Incident-Draht Lücke wird im Abo direkt geschlossen, nicht nur gemeldet Monatlicher Report als Nachweis für Versicherer & NIS2

Managed Security Services heißt bei uns: Ihre Website wird nicht einmal geprüft und dann sich selbst überlassen, sondern laufend beobachtet. Jeden Tag scannt unsere Plattform automatisch nach dem, was sich seit gestern verändert hat — eine neu bekannt gewordene Schwachstelle in einem eingesetzten Plugin, ein Port, der plötzlich offen ist, ein Zertifikat, das in Kürze abläuft, ein Eintrag auf einer Blacklist oder ein verändertes Erscheinungsbild, das auf ein Defacement hindeutet. Genau diese Dinge entstehen nicht am Tag Ihres Pentests, sondern irgendwann danach — und ohne laufende Beobachtung bemerkt sie oft niemand.

Findet der Scan etwas, bekommen Sie es nicht als anonymen Alarm im Postfach, sondern über unseren Incident-Draht in Klartext: was ist passiert, wie dringend ist es, was bedeutet es für Sie. Und weil Melden allein niemanden schützt, schließen wir die Lücke im Rahmen des Abos direkt selbst — das ist der Unterschied zwischen einem reinen Scan-Tool und Security Monitoring, das tatsächlich etwas tut. Als IT-Security-Dienstleister verstehen wir uns dabei als Anschluss an Pentest und Schwachstellenanalyse: die eine liefert den Tiefen-Check, das Monitoring hält das Ergebnis dauerhaft.

Was laufend überwacht wird

Der tägliche Scan deckt die Punkte ab, an denen sich Ihr Risiko am schnellsten verändert:

Neue CVEs in CMS & Plugins

WordPress, TYPO3 & Co.: Sobald für eine bei Ihnen eingesetzte Version eine neue Schwachstelle bekannt wird, wissen wir es noch am selben Tag.

Offene Ports & exponierte Dienste

Ein Dienst, der aus Versehen ins Internet ragt, oder ein Port, der eigentlich geschlossen sein sollte — wir sehen die Veränderung sofort.

Ablaufende Zertifikate

TLS-Zertifikate, die in Kürze auslaufen, melden wir rechtzeitig — bevor Ihre Besucher eine Warnmeldung im Browser sehen.

Blacklists & Defacement

Steht Ihre Domain plötzlich auf einer Spam- oder Malware-Blacklist, oder hat sich die Startseite unerwartet verändert? Das fällt sofort auf.

DNS & Mail-Konfiguration

SPF, DKIM, DMARC im Blick — eine nachträglich verschobene DNS-Einstellung kann Mail-Spoofing wieder möglich machen.

Sicherheits-Header & TLS-Konfiguration

Auch bereits gehärtete Header und TLS-Einstellungen prüfen wir laufend nach, statt einmalig abzuhaken.

So arbeitet das Abo

  1. 01

    Einrichtung

    Wir legen fest, was überwacht wird — Domain, Infrastruktur, CMS-Stand — und richten den täglichen Scan dafür ein.

  2. 02

    Täglicher Scan

    Jeden Tag läuft die Prüfung automatisch: neue CVEs, Ports, Zertifikate, Blacklists, Defacement, DNS-/Mail-Konfiguration.

  3. 03

    Meldung über den Incident-Draht

    Findet der Scan etwas Relevantes, melden wir es in Klartext — mit Einordnung, wie dringend es ist und was es bedeutet.

  4. 04

    Behebung im Abo

    Wo es zu unserem Umfang gehört, schließen wir die Lücke direkt selbst, statt sie nur zu melden und Ihnen die Arbeit zu überlassen.

  5. 05

    Monatlicher Report

    Einmal im Monat bekommen Sie eine schriftliche Zusammenfassung: was überwacht wurde, was gefunden und was behoben wurde — als laufende Dokumentation.

Warum laufend statt einmalig?

Ein Penetrationstest oder eine Schwachstellenanalyse sind Momentaufnahmen — gründlich, aber gültig für den Tag, an dem sie gemacht wurden. Software wird aktualisiert, neue Schwachstellen werden veröffentlicht, Konfigurationen verschieben sich, Zertifikate laufen ab. Zwischen zwei Pentests liegen oft Monate, in denen niemand hinschaut — und genau in dieser Lücke entstehen die meisten Vorfälle, die uns erreichen.

Managed Security Services schließen genau diese Lücke: statt eines Berichts, der mit der Zeit veraltet, gibt es eine Beobachtung, die jeden Tag aktuell ist. Der monatliche Report kann dabei als laufender Nachweis dienen — viele Cyber-Versicherer verlangen einen Beleg für kontinuierliche Sicherheitsmaßnahmen, und auch im Rahmen von NIS2 wird ein fortlaufendes Risikomanagement erwartet, nicht nur ein einmaliger Test. Das ersetzt keine Rechtsberatung und keine Zertifizierung — wir sind kein ISO- oder BSI-zertifizierter Prüfer —, aber es ist eine ehrliche, dokumentierte Grundlage, mit der Sie gegenüber Versicherer, Kunde oder Aufsichtsbehörde belegen können, dass Sicherheit bei Ihnen kein einmaliges Projekt war.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Was genau überwacht das Monitoring?

Neue Schwachstellen (CVEs) in eingesetzten CMS und Plugins, offene Ports, ablaufende Zertifikate, Blacklist-Einträge, Defacement sowie DNS- und Mail-Konfiguration wie SPF, DKIM und DMARC — täglich automatisiert geprüft.

Wird eine gefundene Lücke nur gemeldet oder auch geschlossen?

Beides. Sie bekommen die Meldung sofort in Klartext über den Incident-Draht, und wo es zu unserem vereinbarten Umfang gehört, schließen wir die Lücke direkt im Rahmen des Abos — statt Ihnen nur eine Aufgabe zu hinterlassen.

Ersetzt das Monitoring einen Penetrationstest?

Nein. Ein Penetrationstest ist die manuelle Tiefenprüfung mit Nachweis echter Ausnutzbarkeit — einmalig oder in Intervallen. Monitoring ist der laufende Betrieb danach, damit der erreichte Stand nicht wieder verfällt. Beides ergänzt sich.

Kann ich den Report für meinen Cyber-Versicherer oder NIS2 nutzen?

Der monatliche Report kann als Nachweis dienen, dass Sicherheit bei Ihnen laufend und nicht nur einmalig behandelt wird — das verlangen viele Versicherer und ist auch im Sinne von NIS2 relevant. Das ist keine Rechtsberatung und keine offizielle Zertifizierung, sondern eine ehrliche, dokumentierte Grundlage; ob sie im Einzelfall ausreicht, entscheidet Ihr Versicherer oder Ihre Aufsichtsbehörde.

Wie schnell erfahre ich von einem Fund?

Der Scan läuft täglich; relevante Funde melden wir zeitnah über den Incident-Draht, nicht erst im nächsten Monatsreport. Der Report fasst zusätzlich alles schriftlich zusammen — als laufende Dokumentation, nicht als einzige Informationsquelle.

Sicherheit soll bleiben, nicht nur einmal stimmen?

Erzählen Sie uns, was laufend überwacht werden soll — wir richten den Scan ein und melden uns zuerst bei Ihnen, nicht erst im Schadensfall.

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