Tutalis
FAQ

Häufige Fragen.

Sicherheit, DSGVO und NIS2 in Klartext — die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden, ehrlich beantwortet. Nichts gefunden? Fragen Sie uns direkt.

Allgemein & Einstieg

Was macht Tutalis genau?

Wir prüfen, härten und überwachen Websites und IT-Infrastruktur: echter Penetrationstest, DSGVO-Technik-Audit und laufendes Monitoring — aus einer Hand. Gefundene Lücken schließen wir auf Wunsch selbst. Tutalis ist eine Marke der Pixelmeister GmbH, Ihre Daten bleiben in Deutschland. Alle Leistungen.

Für wen ist das gedacht?

Für KMU, Vereine und Agenturen, die eine Website oder IT betreiben und wissen wollen, wie sicher sie wirklich ist — vom kleinen WordPress-Auftritt bis zur komplexen Web-App mit Mail-Server, VPN und Infrastruktur.

Wie fange ich am besten an?

Mit dem kostenlosen Schnellcheck: ein Blick von außen auf die sichtbare Sicherheit Ihrer Website, in Klartext. Daraus ergibt sich, ob ein tieferer Check, ein Pentest oder ein Schutz-Abo sinnvoll ist. Kostenlos starten.

Was kostet der Einstieg?

Der Schnellcheck ist kostenlos. Der manuell verifizierte Tutalis-Check startet bei 490 €, das Schutz-Abo ab 29 €/Monat, ein echter Pentest ab 1.900 €. Alle Preise offen einsehbar auf der Preise-Seite.

Arbeitet ihr bundesweit und remote?

Ja. Unsere Prüfungen laufen remote von eigener Infrastruktur in Deutschland; wir arbeiten bundesweit im DACH-Raum. Ein Vor-Ort-Termin ist für die meisten Leistungen nicht nötig.

Vertrauen & Seriosität

Woran erkenne ich einen seriösen Pentest-Anbieter?

An Transparenz: klare Preise, schriftliche Beauftragung mit definiertem Umfang, nachvollziehbare Methodik (OWASP-orientiert), Responsible Disclosure und ein echter, lesbarer Report — kein anonymer Scan-Ausdruck. Genau so arbeiten wir.

Nach welcher Methodik testet ihr?

Wir orientieren uns an etablierten Standards wie OWASP für Webanwendungen und einem klaren Vorgehen: Scope & Freigabe, automatisierte Aufklärung, manuelle Verifikation, priorisierter Report, Retest. So läuft ein Pentest ab.

Bleibt der Prüfbericht vertraulich?

Ja. Ergebnisse gehen ausschließlich an Sie und bleiben vertraulich — Responsible Disclosure. Wir veröffentlichen keine Funde und geben nichts an Dritte weiter.

Bekomme ich vorab einen Beispiel-Report?

Auf Anfrage zeigen wir gern einen anonymisierten Muster-Report, damit Sie genau wissen, was Sie bekommen — Funde, Auswirkung, Fix, in Klartext. Fragen Sie uns.

Warum ist ein echter Pentest ab 1.900 € nicht „zu günstig“?

Weil wir KI-beschleunigt arbeiten: die Fleißarbeit übernimmt die Maschine, die Verifikation der Mensch. Das ist ein echter manueller Pentest inklusive Retest — kein automatischer Scan, der sich Pentest nennt. Mehr zu den Preisen.

Ablauf, Recht & Datenschutz der Prüfung

Ist ein Penetrationstest legal — dürft ihr das?

Ja, mit Ihrer Freigabe. Ein Test ohne Erlaubnis kann strafbar sein (§§ 202a–c StGB); wir prüfen ausschließlich Ihre eigenen Systeme auf Basis einer schriftlichen Beauftragung mit klar definiertem Umfang. Ohne diese Autorisierung starten wir nicht.

Welche Freigabe braucht ihr vor dem Test?

Eine schriftliche Beauftragung, die Umfang (Scope), Zeitraum und die zu prüfenden Systeme festlegt. Das schützt beide Seiten und ist die Grundlage jedes seriösen Pentests.

Braucht es einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)?

Wenn bei der Prüfung personenbezogene Daten verarbeitet werden, schließen wir einen AVV nach Art. 28 DSGVO. Ob er im Einzelfall nötig ist, klären wir vor Beginn — das ersetzt keine Rechtsberatung.

Stört der Test den laufenden Betrieb?

In der Regel nicht. Wir stimmen Zeitfenster und Intensität ab, gehen bei produktiven Systemen behutsam vor und können auf Wunsch gegen eine Staging-Kopie testen.

Was passiert mit Daten, die ihr beim Test seht?

So wenig wie möglich, so vertraulich wie nötig: Wir sichten nur, was zum Nachweis einer Lücke nötig ist, dokumentieren anonymisiert und geben nichts weiter. Prüfung und Auswertung laufen auf deutscher Infrastruktur.

Penetrationstest

Was ist der Unterschied zwischen Scan, Pentest und Audit?

Ein Schwachstellenscan ist automatisiert und breit. Ein Penetrationstest geht tiefer: Handarbeit, Verkettung von Lücken, Nachweis der tatsächlichen Ausnutzbarkeit. Ein Audit bewertet zusätzlich Prozesse und Organisation. Wir kombinieren Scan plus manuelle Verifikation.

Reicht ein automatischer Scan nicht aus?

Für einen groben Überblick ja. Für einen belastbaren Nachweis — etwa für Kunden oder Versicherer — nicht: Scanner melden Verdachtsfälle, aber kein Mensch prüft die Ausnutzbarkeit. Genau das leistet der Pentest.

Bekomme ich einen Retest nach der Behebung?

Ja, bei uns inklusive: nach der Behebung prüfen wir innerhalb von 60 Tagen nach, dass die Lücken wirklich geschlossen sind — ohne Aufpreis.

Wie oft sollte ich einen Pentest machen?

Als Faustregel jährlich sowie nach jedem größeren Relaunch oder Umbau. Wer dauerhaft absichern will, kombiniert den Pentest mit laufendem Monitoring.

Was kostet ein Penetrationstest?

Ab 1.900 € für eine Website/Web-App, ab 3.900 € für Shops, ab 6.900 € für komplexe Anwendungen und Infrastruktur — Retest inklusive. Details im Ratgeber und auf der Preise-Seite.

Website- & WordPress-Sicherheit

Ist WordPress sicher?

WordPress selbst ist solide — die Angriffsfläche sind meist veraltete Plugins und Themes, schwache Logins und Fehlkonfiguration. Genau das prüfen und härten wir. WordPress-Sicherheit.

Reicht ein Security-Plugin für WordPress?

Ein Plugin ist eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz für echte Härtung. Es behebt Fehlkonfiguration, offengelegte Dateien oder veraltete Komponenten nicht zuverlässig. 12-Punkte-Checkliste.

Sind mit KI gebaute Websites unsicher?

Nicht per se — aber sie zeigen auffällig oft dieselben Muster: Zugangsdaten im Client-Code, fehlende serverseitige Prüfungen, offene Endpunkte. „Sieht fertig aus“ heißt nicht „ist sicher“. Warum das so ist.

Was prüft ihr konkret an meiner Website?

Sicherheits-Header und CSP, TLS, DNS und Mail-Spoofing (SPF/DKIM/DMARC), CMS- und Plugin-Lücken, offengelegte Dateien und Secrets sowie DSGVO-Basics. Website-Sicherheitscheck.

DSGVO

Ist der DSGVO-Check eine Rechtsberatung?

Nein. Wir liefern die technische Seite: was Ihre Website beim Aufruf lädt, wohin Daten fließen, ob Tracking vor der Einwilligung startet. Die juristische Bewertung gehört zu Anwalt oder Datenschutzbeauftragtem. DSGVO-Website-Check.

Verlangt die DSGVO HTTPS/TLS für meine Website?

Art. 32 DSGVO fordert geeignete technische Maßnahmen nach Stand der Technik. Transportverschlüsselung (TLS/HTTPS) gilt heute als Standard, besonders bei Formularen. Wir prüfen das technisch — die rechtliche Einordnung nicht.

Was prüft ihr technisch für die DSGVO?

Die Consent-Reihenfolge (lädt Tracking vor der Einwilligung?), Cookies, Google Fonts und US-CDNs, eingebettete US-Dienste, Server-Standort und TLS. Ergebnis: eine konkrete Fund-Liste mit Fix. DSGVO-Checkliste.

Muss ich einen Datenabfluss melden?

Bei einer Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten kann eine Meldepflicht an die Aufsichtsbehörde bestehen (Art. 33 DSGVO, in der Regel binnen 72 Stunden). Die konkrete Einordnung gehört zu Ihrem DSB oder Anwalt.

NIS2 & Cyber-Versicherung

Bin ich von NIS2 betroffen?

Direkt meist nur mittlere und große Unternehmen bestimmter Sektoren (grob ab etwa 50 Mitarbeitenden bzw. 10 Mio. € Umsatz). Viele kleinere Betriebe trifft es indirekt über die Lieferkette. Bin ich betroffen?.

Was, wenn mein Großkunde einen Nachweis fordert?

Genau dafür gibt es unseren dokumentierten Report aus Pentest, Analyse und Monitoring — er dient als technischer Nachweis der ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen. NIS2-Nachweis.

Zertifiziert ihr nach NIS2?

Nein. Es gibt keine NIS2-Zertifizierung im klassischen Sinn, und wir sind keine akkreditierte Zertifizierungsstelle. Wir liefern den technischen Nachweisteil — Pentest, Härtung, Monitoring — nicht die Rechtsberatung.

Was verlangt meine Cyber-Versicherung?

Versicherer erwarten 2026 zunehmend MFA, aktuelles Patch-Management, Backups und häufig einen Pentest-Nachweis. Unser Monatsreport aus dem Schutz-Abo ist genau dieser Nachweis.

Zählt euer Report beim Versicherer?

In der Regel ja: ein dokumentierter Pentest- oder Monitoring-Report belegt die ergriffenen Maßnahmen. Die genauen Anforderungen nennt Ihr Versicherer — wir liefern den technischen Teil.

Monitoring & Notfall

Was überwacht das Monitoring?

Täglich: neue Plugin- und CVE-Lücken, aufgerissene Ports, abgelaufene Zertifikate, Defacement und Blacklisting. Bei einem Fund melden wir uns in Klartext — und schließen die Lücke im Abo selbst. Monitoring & Schutz-Abo.

Ersetzt Monitoring einen Pentest?

Nein, es ergänzt ihn. Monitoring erkennt neue, bekannte Lücken laufend; der Pentest findet die tieferen, verketteten und logischen Schwächen einmalig und gründlich.

Meine Website wurde gehackt — was tun?

Ruhe bewahren, Spuren sichern, Seite in den Wartungsmodus, Passwörter und Keys von einem sauberen Gerät ändern. Die vollständigen Sofortmaßnahmen: Website gehackt. Für akute Hilfe: Kontakt.

Woran erkenne ich einen Hack?

Typische Zeichen: unerklärliche Weiterleitungen, fremde Inhalte oder Spam, Browser- oder Google-Warnungen, plötzlich langsame Seite, unbekannte Admin-Konten. Im Zweifel kurz prüfen lassen.

Preise & Abo

Warum zeigt ihr eure Preise offen?

Weil Vertrauen bei Transparenz anfängt. Die meisten Security-Anbieter verstecken ihre Preise hinter „Angebot anfragen“. Wir nicht — Sie sehen, woran Sie sind. Alle Preise.

Kann ich das Abo monatlich kündigen?

Ja. Kein Jahresvertrag, keine Mindestlaufzeit — Sie bleiben, weil es sich lohnt, nicht weil ein Vertrag Sie hält.

Gibt es einen Vereinsrabatt?

Ja, einen eigenen Verein- & Ehrenamt-Tarif ab 29 €/Monat für gemeinnützige Websites. Zu den Tarifen.

Bietet ihr White-Label für Agenturen?

Ja. Agenturen bieten Sicherheit unter der eigenen Marke an — wir prüfen und härten im Hintergrund, Sie bleiben der Ansprechpartner, mit Partner-Konditionen. Partner werden.

Ihre Frage war nicht dabei?

Schreiben Sie uns — wir antworten in Klartext, in der Regel binnen eines Werktags.

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